• Musik – ReviewsNews, Kritiken, Songs, Alben, Streams und mehr...

  • Springsteen-Bestenlisten sind eine beliebte Disziplin, und auch der ROLLING STONE hat über die Jahre verschiedene Rankings erstellt. Dieses hier stammt von RS-Redakteur Arne Willander und RS-Autor Markus Brandstetter.

    🌇 Die 50 besten Songs von Bruce Springsteen – Bildergalerie und mehr Bruce Springsteen

  • Damon Albarns Rest-Truppe verwirrt mit elektronisch überladenen, ein wenig verkopften Sound-Installationen

    Blur :: Think Tank

  • Bereits Teil der Zweitverwertung von CashsSun-Klassikern, ist diese Compilation von 1963 immerhin durchdacht. „At the request of many hundreds of Johnny’s loyal fans and followers“, so die marktschreierischen Liner Notes, habe man all seine „train and related songs“ auf ein Album gepackt. Darunter Gassenhauer wie „Hey Porter“ und „Rock Island... weiterlesen in:  Apr 2003

    Johnny Cash :: All Aboard The Blue Train

  • Die A-Seite ist T-Rex pur, circa „Jeepster“, samt Bolan-Quiver und Psych-Glam. Auf der Rückseite attackieren Grass Neil Youngs „The Loner“, mit Gusto, vollelektrisch und vor lauter Reverenz einen Tick zu safe und satt. 7inch, farbiges Vinyl, Fan-freundlich.  Apr 2003

    Supergrass :: Seen The Light

  • Soundtrack für den gleichnamigen Hasch-Experimentalfilm von Josh Evans, nach fünf Jahren auf CD nachgereicht und eine Erinnerung an das weniger rhythmusstarke Frühwerk des Kölner Duos. Viel Geräusch und Ambiente, daher etwas enttäuschend, wenn man die unverwechselbare Dynamik ihrer großen Platten kennt. (Sonig/Zomba)  Apr 2003

    Mouse On Mars :: Glam

  • Eigenwillige Popsongs, die so tröstlich und warm klingen wie nie zuvor  Apr 2003

    Yo La Tengo :: Summer Sun

  • Der Blues kriegt die Kurve: Die Whites begeistern mit Detonationen aus analoger Low-Budget-Produktion.  Apr 2003

    The White Stripes :: Elephant

  • US-Zeitschriften wie „The Source bezweifeln, dass es sich bei der finsteren, an Indie-Rock geschulten Musik von Sole überhaupt um HipHop handelt. Auch seine weiße Hautfarbe und die Verwendung von Portishead-Samples passt nicht in die gängigen Klischees. „Selling Live Water“ ist wütend, politisch und immer wieder überraschend. Dinge, die man über... weiterlesen in:  Mrz 2003

    Sole – Selling Live Water :: HipHop von Jürgen Ziemer

  • Immer vielseitig groovend, jetzt aber auch ein bisschen erwachsen  Mrz 2003

    Anthrax :: We’ve Come For You All

  • Der Songschmied aus Sheffield mit fast klassizistischem Liedgut  Feb 2003

    Richard Hawley :: Lowedges

  • Let's be clever, Part 19: das exaltierte Duo mit teutonischem Ernst  Feb 2003

    Sparks :: Lil‘ Beethoven

  • Platz 9 der 100 besten Alben Das gibt es ja immer noch manchmal: dass ein Album ganz ohne Vorwarnung, ohne Vorgänger, ohne Referenzen erscheint – und eine halbe Generation prägt. Wobei „Dummy“ einerseits sofort von Modernisten (TripHop!) geliebt wurde und ein Sub-Genre begründete, andererseits von Traditionalisten, die hier große Stimme... weiterlesen in:  Feb 2003

    Portishead :: Dummy

  • Platz 6 der 100 besten Alben Der Tunnel nimmt kein Ende, aber der Lichtspalt auf der anderen Seite wird komischerweise immer kleiner. Je tiefer die Band Portishead in die Materie drang, desto bedrückender und unwirklicher wurden die Ergebnisse. Viele, die „Dummy“ und den so genannten TripHop für einen saisonalen Scherz... weiterlesen in:  Feb 2003

    Portishead :: Portishead

  • Bedeutendes Konzert-Dokument aus dem Jahr 1969 Nicht nur die Rolling Stones waren in Top-Form, als sie im Dezember 1969 im New Yorker Madison Square Garden einige Abende lang die Songs spielten, die dann zu ihrem definitiven Live-Album „Get Yer Ya-Ya’s Out'“ kondensiert wurden. Auch Johnny Cash musizierte sich im selben... weiterlesen in:  Dez 2002

    Johnny Cash :: At Madison Square Garden

  • B-Seiten und Raritäten von Grottenolm Bill Callahan  Nov 2002

    Smog :: Accumulation: None

  • Von Geist und Erlösung: das vierte Kapitel der "American Recordings"  Nov 2002

    Johnny Cash :: American IV: The Man Comes Around

  • Supergrass sind für den Britpop, was The Sweet für den Glamrock waren. Weder Vorreiter noch Nachzügler, allzeit Hit-Rezepturen testend, Melodie-Vorräte plündernd, Sounds an Studio-Wände werfend, gänzlich unprätentiös. Dabei keine Poster-Boys, adorabel nur für ihren Pfefferminz-Charme. „We got teeth, white and clean“, trällerten sie radelnd. Wer braucht Sex-Appeal, wer braucht Kontroversen,... weiterlesen in:  Okt 2002

    Supergrass :: Life On Other Planets

  • Früher Minimalismus, heute die volle Gospel-Emphase  Okt 2002

    Low :: Trust

  • Hymnische, bequeme Hänger-Platte zur Zeitverschwendung  Okt 2002

    Underworld :: A Hundred Days Off

  • Springsteen spendet seinem Land Trost und Erbauung in metaphysischen Songs  Sep 2002

    Bruce Springsteen :: The Rising

  • Gelungene Wiederkehr nach schwierigen Jahren beim früheren Label :: LABELS/VIRGIN  Sep 2002

    Nada Surf :: Let Go