Beatles

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    The Isley Brothers -Twist And Shout

    Zwar hatten die Top Notes „Twist And Shout“ schon anno 1961 auf die Menschheit losgelassen, doch erst die ein Jahr später später veröffentlichte Killer-Version der Isleys machte diesen dancefloor sweeper zum Cover-Objekt der Begierde für zahllose englische Beat-Combos. Höchste Weihen bekam der Song 1963, als ihn die Beatles auf ihr Millionen-Gefolge losließen. mehr…

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    Built To Spill: Beatles Aus Boise

    Viele schöne Worte sind gemacht worden um die Psychedelismen von Doug Martschs BUILT TO SPILL aufbisher zwei Alben: Beatles aus Boise, Idaho, wenn sie heute musizierten, Pink Floyd und Prog Rock, bloß cool – man kennt und liebt das. Die neue Platte „Keep It Like A Secret“ a wnd ähnlich blumige Ausführungen nötig machen, und […] mehr…

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    Wolfgang Doebeling über das drastische Auseinanderdriften der Pop-Großmächte und die neue, bedenkliche Kleinstädterei

    Als eine Gruppe englischer Austausch-Studenten neulich von einer sechsmonatigen Hospitation in amerikanischen Colleges zurückkam und ihre Erfahrungen via BBC-TV mit der Nation teilte, hörte sich das phasenweise an, als hätten sie den Mondkühen beim Kalben zugesehen. Es werde drüben kaum gelesen, aus der hohlen Hand debattiert, und Theorie sei ein Fremdwort. Aber, so hub der […] mehr…

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    AUDIO BOOKS liefern Pophistory mit O-Ton

    Geoflrey Giuliano hat eine Stimme so breitgezogen wie Kaugummi. Seine Weihnachts-Story verbindet Melos und Drama, denn seine Firma sitzt in Kalifornien, und sein Heiland flutschte durch die Wehen unter dem Feuersturm durchgeknallter Krauts: „On October 9th, 1940, with Liverpool under heavy bombing from the Nazis, John Winston Lennon was born…“ Auf 2 x 5 CDs […] mehr…

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    NUGGETS - VON JÖRG GÜLDEN

    Vom Meilenstein zum Monument, denn mit der 4-CD-Box namens „NUGGETS: Original Artyfacts Front The First Psychedelic Era, 1965-1968“ (Rhino/Edel Contraire) erwirbt man nicht nur -egal ob Hh oder „nur“ Rarität – 118 Klassiker der ersten US-Punk-Ära sondern auch das Zeitdokument eines nie für möglich erachteten Jugendkultur-Austauschs zwischen Alter und Neuer Welt Das opulente Booklet dieser […] mehr…

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    TOMMY 16: DREI GROSSE MIT B

    Britrock adieu, hallo Schwedenpop! Es ist ja schon ein offenes Geheimnis, daß aus dem skandinavischen Land zur Zeit die Combos mit den schärfsten Riffs und schönsten Frisuren kommen. Auch TOMMY 16 legen Wert auf klassische Gitarrenmarken und korrekte Coiffeure, und natürlich schimmern auch aus den Songs ihres Albums „Rocking Big Buddha“die drei großen Bs der […] mehr…

  • Ravi Shankar

    Ravi Shankar: Das ROLLING STONE Interview

    Im Dezember 1997 interviewte der ROLLING STONE den Sitarspieler und Komponisten Ravi Shankar, der am 11. Dezember im Alter von 92 Jahren verstorben ist. mehr…

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    Mit der Adaption amerikanischer Originale reisten die Beatles in die USA, ernteten erst Spott, traten dann aber eine Lawine los

    Sie wird dereinst als das größte Paradoxon in die Musikgeschichte eingehen, die Import-Export-Konfusion der Beat-Ära, besser bekannt als British Invasion. Dünne, blasse Jungs in Lederjacken und mit Schmalztollen verschlingen im puritanischen Nachkriegs-Britannien den wilden Rockabiily aus Tennessee, verdauen den fremden, fernen Lärm, kopieren ihn, so gut es geht, und wo es nicht geht, machen sie […] mehr…

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    PEARLFISHERS: Knacken die Pop-Auster

    Mit diesem Bandnamen drückt der schottische Sänger David Scott natürlich ganz bewußt auf den Kalauerknopf der Musik-Redaktionen. Das provoziert die Frage: Was genau sind denn nun die vielbeschworenen Pop-Perlen? Sie sind lange gewachsen, auf den ersten Blick nicht so spektakulär wie Brillanten, auf jeden Fall aber von zeitloser Schönheit. In diesem Sinne haben Scott und […] mehr…

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    Auf Beatles & Britpop keinerlei Bock: SPACE

    Wenn man aus Liverpool kommt, ist man gleich im Zugzwang. Jeder klopft deine Musik von vorn bis hinten ab, ob du auch ja nicht ein bißchen zuviel nach Beatles klingst… Das nervt, aber nicht so sehr, daß wir uns wünschten, wir kämen aus Manchester“, erklärt Tommy Scott breit grinsend – mit einem ausgeprägten nordenglischen Akzent, […] mehr…

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    Der Song, an dem die Beatles zerbrachen.

    „We all want to change the world" versuchte John Lennon in seinem Song „Revolution" noch zu beschwichtigen, doch da war die Welt längst im Umbruch: Vietnam-Krieg, APO, Studenten-Unruhen in Frankreich. Aber die Beatles, bislang Avantgarde, hatten noch immer Love & Peace im Kopf — und prompt den Anschluß verpaßt. Von da an war der Abstieg der längst zerstrittenen Fab Four lediglich eine Frage der Zeit. mehr…

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    Rock And Roll Circus – Die letzte Party der Rolling Stones

    Während die Beatles sich verabschiedeten, feierten die Stones im "Rock And Roll Circus" eine letzte Party. Nach 28 Jahren wurde das Dokument nun veröffentlicht. mehr…

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    McHeino

    Seit er für McDonalds den Big Mac verbrät, ist Heino wieder einmal in aller Munde. Und da bekanntlich zur Speis auch immer der Trank gehört, serviert der große Blonde neuerdings im „Heino Rathaus Cafe“ in Bad Münstereifel auch noch die flüssige Nahrung. Wie läuft der Laden denn so? Toll, jeden Tag gerammelt voll. Für die […] mehr…

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    Nicht die Bohne borniert: Dodgy finden im bösen Brit-Pop ihre moralische Nische

    Oasis sind böse. Blur sind arrogant. Pulp sind neurotisch. Wer sich als neueste Attraktion aufs Brit-Pop-Karussel schwingt, sollte heute den inneren Image-Berater danach befragt haben, welche negativ besetzten Eigenschaften noch frei sind. Was also dürfen wir von Dodgy erwarten? Dir Name bedeutet so viel wie „verschlagen“, was uns bereits einen Hinweis auf einen hinreichend hinterhältigen […] mehr…

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    Wie Klaus Beyer uns und seiner Mutter die Beatles nahebringt

    Seit über zehn Jahren widmet sich Klaus Beyer der epochalen Aufgabe, sämtliche Songs der Beatles ins Deutsche zu übersetzen und obendrein noch zu verfilmen. Für diese Sisyphusarbeit (er ist Kameramann, Hauptdarsteller und Regisseur in Personalunion) wird er von der Subkultur vergöttert und von den Journalisten gejagt. Erst unlängst rief Friedrich Küppersbusch an. Er wollte Klaus […] mehr…

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    M. van Dyke: Keine Kosmetika

    Ein Holländer in Hamburg: Schon lange lebt Michel Van Dyke in Deutschland, er spricht die Sprache nur mit leichtem Akzent vor allem aber spricht er die Sprache des Pop. „Kozmetica a ist bereits sein fünftes Album, doch mehr als regionale Achtungserfolge konnte Van Dyke bisher nicht verbuchen. Dabei ist gar nicht einzusehen, weshalb der smarte […] mehr…

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    Der Wirbel um die BEATLES entpuppt sich als fauler Zauber

    Am 21. November 1995 n. Chr. hob die Plattenfirma EMI die Naturgesetze auf: „Der Tag, an dem die Erde stillsteht“, war prophezeit worden, denn es begab sich zu jenem Datum, daß aus den Archiven der Abbey-Road-Srudios nie gehörte Aufnahmen der berühmten Pop-Band The Beatles die Welt erreichten. EMI-Vorsteher Helmut Fest hatte sich zur Feier der […] mehr…

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    Schon einmal griff er für die Beatles zum Stift. Für das Artwork der „Anthology“ war Klaus Voormann daher die erste Wahl

    Der Auftrag kam aus heiterem Himmel, doch wirklich überraschend kam er eigentlich nicht. „Neil Aspinall, Apple-Chef seit Ur-Zeiten, rief mich vor gut einem halben Jahr an und eröffnete mir, daß er für die geplante Beatles-„Anthology“ ein visuelles Image brauche, das der gesamten Kampagne ihr Gesicht geben solle. Es müsse ein Motiv sein, das die gesamte […] mehr…

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    Britains bester Buchladen

    Londons Camden Town war stets Hort der Gegenkultur - und der COMPENDIUM Bookstore Mekka des literarischen Undergrounds mehr…

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    Meet The Beatles! Beatlemania im Sanatorium: Die Fab Four treten ihr eigenes Erbe an

    ACH JA: WEIHNACHTEN KOMMT. Süßer die Glocken nie klingeln und die Kassen-Computerscanner nicht piepsen, in den Regalen harten 1017 rechtzeitig fertiggestellte „Best Of“-Zusammenstellungen und ebenso viele wohlfeine Box-Sets; Freddy Mercurys Nachlaß darfauch nicht fehlen und wird zum vierten Mal unter den Christbaum gezerrt Oder schon zum fünften Mal? Egal. In diesem Jahr aber ist alles […] mehr…