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Paul Weller

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    Der 1958 in Woking, England, geborene Paul Weller gilt als eine der größten Inspirationen für Bands wie Oasis, Blur und die Arctic Monkeys. Während der Britpop-Bewegung Mitte der 1990er-Jahre war er eine bestehende Größe, etablierte sich aber schon während des 1970er und 1980er Mod-Revival als „The Modfather“. Seine erfolgreichsten Alben sind „Wild Wood“ und „Stanley Road“. Paul Weller wurde 2010 mit dem Ivor Novello Liftetime Achievement Award für sein Lebenswerk ausgezeichnet.

    Als Sänger und Gitarrist der britischen Band The Jam wurde Paul Weller zwischen 1976 und 1982 bekannt. Er spielte nach deren Auflösung zusammen mit Mick Talbot in The Style Council, die die Erfolge seiner früheren Band noch übertreffen sollten. 1985 traten sie auf Bob Geldorfs legendärem Live Aid Konzert auf.

    Ab 1990 startete Paul Weller seine Solokarriere als Singer/Songwriter, die mit dem für den Mercury Prize nominierten Album „Wild Wood“ (1993) einen Höhepunkt erreichte. Mit „Stanley Road“ (1995) konnte er diesen Erfolg noch toppen. Es wurde das bestverkaufte Album seiner Karriere und beinhaltete Hits wie „The Changingman“ und „You Do Something To Me“.

    Nach einigen weniger erfolgreichen Veröffentlichungen erschien 2004 „Studio 150“, das ausschließlich aus Coverversionen bestand. 2006 gewann Paul Weller den BRIT Award in der Kategorie „Outstanding Contribution to British Music“, der als die höchste Auszeichnung der britischen Musikindustrie gilt. Als bester männlicher Solokünstler gewann er den BRIT Award 2009 erneut, nachdem er mit seinem Album „22 Dreams“ wieder die Hitparaden dominierte.
    In den Folgejahren erzielte Weller mit „Wake Up The Nation“ und „Sonik Klicks“ erneut kommerziellen Erfolg und wurde zum zweiten Mal für den Mercury Prize nominiert. Darüberhinaus erhielt Weller den legendären Ivor Novello Lifetime Achievement Award für sein Lebenswerk.


    11 Sommersongs, mit denen die brütende Hitze erträglich wird

    The Lovin' Spoonful – „Summer In The City“ Tagsüber schleichen die Leute halbtot durch die Straßen, aber nachts, da blühen sie auf: „Summer In The City“ von The Lovin' Spoonful beschreibt das sommerliche Gefühl, das jeden überkommt, wenn die brütende Sommersonne untergeht und die Lebensgeister erwachen. https://www.youtube.com/watch?v=U5bUmx-hk-c Don Henley – „Boys Of Summer“ Nostalgisch schaut „Boys Of Summer“ auf die endlosen Sommer zurück, in denen alles möglich war und die große Liebe zum Greifen nah schien: https://www.youtube.com/watch?v=gb1wYslTBk8 Die Ärzte – „Zitroneneis“ „Kostet es auch teures Geld, Zitroneneis ist meine Welt“ singen die Ärzte auf ihrem Album „Der Ausverkauf geht weiter“. Darüber…
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