The Smiths


The Smiths im Überblick:

03.12.2021:  Die beste Filmmusik aus den letzten 70 Jahren - mit „Spiel mir das Lied zum Tod“, „Tanz der Vampire“, „Blade Runner“, „The Virgin Suicides“, „Herr der Ringe“ und „Under The Skin“. in Die 60 besten Soundtracks aller Zeiten

07.11.2021:  Zweiter Festival-Tag mit Live-Berichten: Tocs, Sophie Hunger, Flowerpornoes, Sterne, Cassandra Jenkins und Enno Bunger. in ROLLING STONE Beach am Samstag: die Konzert-Rezensionen

29.10.2021:  Die komplette Liste der besten Debütsingles aller Zeiten, gewählt vom amerikanischen ROLLING STONE. Eine Sammlung aus mehreren Jahrzehnten Pophistorie. in Die 100 besten Debütsingles aller Zeiten

15.10.2021:  Großes Drama! Der treue Gefährte Robert Smiths ist wieder back on bass. in The Cure: Bassist Simon Gallup wieder am Start

14.10.2021:  Johnny Marr gibt den Veröffentlichungstermin seines vierten Studioalbums bekannt. Seine letzte Platte ist von 2018. Besonders an der neuen Platte ist, dass es in mehrere Kapitel unterteilt ist. in Johnny Marr kündigt Doppelalbum „Fever Dreams Pts 1-4“ an

05.10.2021:  Die Pet Shop Boys waren Stars ihrer Zeit. Sie regierten die Diskotheken. Sie hatten alles. Und Tennant wusste, dass es niemals besser werden würde. „Behaviour“ war auch der Nachruf auf ein Jahrzehnt. in „Behaviour“ von den Pet Shop Boys: So viel Sehnsucht

24.09.2021:  ROLLING-STONE-Autor Joachim Hentschel über seine ganz persönliche Erfahrung mit Nirvanas „Nevermind“. in „Nevermind“ von Nirvana: Ein Album zum Mitsingen – um jeden Preis

23.09.2021:  Womack & Womack: „Love Wars“ (Elektra/Warner, 1983) in Unsere 20 Lieblingsalben der 80er: Womack & Womack – „Love Wars“

22.09.2021:  Die neue Platte der Manic Street Preachers ist auch eine Hommage an die Melodie, das Klavier – und an ABBA. Ein Gespräch mit Songwriter James Dean Bradfield über schöne Wörter und Liebeslieder in Manic Street Preachers im Interview: „Unsere Band ist wie Medizin“

01.09.2021:  Die Gerüchte über eine Rückkehr von ABBA mehren sich. Ein Überblick ihres bisherigen Schaffens in Abba: alle Alben im Ranking

05.08.2021:  ROLLING-STONE-Autor und Radiomoderator Wolfgang Doebeling erlebte die Ur-Pink-Floyd mehrfach in London. Hier schreibt er über die legendäre Debüt-LP der Band. in „The Piper At The Gates Of Dawn“ von Pink Floyd: Syd Barretts Baby

28.07.2021:  Via Instagram teilte Ava Maybee, Tochter des Red-Hot-Chili-Peppers-Drummers Chad Smith, ihr Cover des RHCP-Songs „Universally Speaking“. in Red Hot Chili Peppers: Chad Smiths Tochter covert „Universally-Speaking“

Reviews zu The Smiths


  • The Smiths - Meat Is Murder

    „Meat Is Murder“, das provokante zweite Album der Smiths, ist eine furiose Kampfansage an das von Margaret Thatcher regiert Großbritannien. Trotz „How Soon Is Now“ und weiterer großer Momente bleibt die Band am Ende aber noch einen Schritt vom Zenit entfernt. Ein Rückblick zum 30. Jubiläum.

  • The Smiths - Complete

    Komplett auf CD und Vinyl: vier Studio-LPs und vier Compilations Weshalb die Smiths ihre Dekade überstrahlen und nicht etwa China Crisis, die Red Guitars oder Curiosity Killed The Cat – diese Frage lässt sich mit zwei Namen beantworten: Morrissey und Marr. Man kann aber auch etwas umständlicher sagen, dass die Songs der Smiths die gesamte […]

  • The Smiths - Singles Box

    Jean Marait, James Dean, Terence Stamp und andere schone Rebellen auf den Sleeves, dazu die besten Songs, die in den 80er Jahren des letzten Jahrhunderts erschienen. Auf Vinyl gab es diese Sammlung der ersten zehn Singles schon – die CD-Edition enthält reichlich zusätzliche Stücke je CD, damit die Discs nicht so leer wirken. Der Haptik […]

  • The Smiths Tribute - Hand In Glove

    Mit einer überwältigenden Mischung aus bitterer Ironie und authentischem, weil tatsächlich gelebtem Drama, läuteten The Smiths mit ihrer ersten Single „Hand In Glove“ eine neue Zeitrechnung ein und erschütterten die britische Musiklandschaft mit einem bis heute spürbaren Beben. „I didn’t think this was going to be one of the most important groups there’s ever been“, […]

  • The Smiths - Meat Is Murder

    „Meatls Murder“ ist musikalisch wesentlich abenteuerlustiger als das Debüt. Pop, Rockabilly, Folk und leider, äh, Metal. Johnny Marrs Liebe für Elvis Presleys frühe Sun-Aufnahmen und Bo Diddleys Chess-Singles hört man „Rusholme Ruffians“ und „Nowhere Fast“ an. Nicht unbedingt seine größten Momente. Im Titelsong schießt auch Morrissey übers Ziel hinaus. Die ursprüngliche 12-inch B-Seite von „William, […]

  • The Smiths - Girlfriend In A Coma

    (1987) Mit zwei Minuten und zwei Sekunden die kürzeste Smiths-Single, birgt „Girlfriend“ indes mehr Widerhaken und exegetische Fallen als die meisten anderen 45s. „Reggae ist Schrott“, hatte Morrissey verkündet, Marr installierte einen leichten Synko-Beat mit Rocksteady-Feel. Akustik-Dreiklang und Easy-Listening-Streicher kontrastieren mit Morrisseys makabrer, an den Death-Discs der frühen Sixties geschulten Lyrik. Schuld und Reue fressen […]

  • The Smiths - William, It Was Really Nothing

    (1984) „The rain falls hard on a humdrum town“, beginnt die fünfte Smiths-45 dunkel-pastoral und gipfelt in selbstmitleidigem Schmachten: „Everybody has to live their lives and God knows I have to live mine.“ Mit Morrissey als William, dem das Leben übel mitspielt und der so verständlicherweise zu Defätismus neigt. In einem tonal wie strukturell unorthodoxen […]

  • The Smiths - Panic

    Sechs Monate nach “ The Queen Is Dead“ aufgenommen, mit Craig Gannon als zweiten Gitarristen und Marrs Rhythmus-Adjutanten. Andy Rourke, der zwischenzeitlich wegen Drogen-bedingter Unzuverlässigkeit gefeuert und wieder geheuert worden war, spielt sehniger denn je, Morrissey begibt sich auf dünnes Eis. „Burn the disco“, fordert er, „hang the DJ.“ Mit Kinderchor, Glockenklang, Gitarren-Arpeggios und Twang-Echo. […]

  • The Smiths - This Charming Man

    Der Durchbruch, via TV. Genauer: Waren The Smiths bis November ’83 ein gut gehütetes Geheimnis von Pop-Connoisseuren, transformierte sie ihr Auftritt in „Top Of The Pops“ in ein Phänomen, das UK-weit diskutiert und immerhin soweit verstanden wurde, dass die Single einen Charts-Abdruck (No.25) machte. „I would go out tonight but I haven’t got a stitch […]

  • The Smiths - Heaven Knows l’m Miserable Now

    (1984) Miserable sod. So oder ähnlich ließe sich Morrisseys Image umschreiben, nicht bei seinen Fans natürlich, die in ihm ein gottgleiches Wesen sahen und sehen, sondern beim ignoranten Pöbel, der überwältigenden Mehrheit mithin. Dessen stets eingedenk, kokettierte Moz mit Handrücken-an-die-Stirn-Geziertheit und überzogener Verdrießlichkeit. Humor war, wenn nur er lachte. „I was happy in the haze […]

  • The Smiths - Bigmouth Strikes Again

    (1986) Morrissey schlüpft in die Rolle des Märtyrers, verflucht das Musikgeschäft und dessen Mechanismen und hinterfragt „my place with the human race“, nur um seine Neider zu verspotten und im Fadeout noch zu verlachen. Johnny Marrs Ambition war es, mit „Bigmouth“ nicht weniger als sein Meisterstück zu liefern, „ein Äquivalent zu Jumping Jack Flash“ in […]

  • The Smiths - What Difference Does It Make?

    Geschrieben noch vor „Hand In Glove und „This Charming Man“, musste dieses Morrissey/Marr-Frühwerk mehrere Metamorphosen durchlaufen, bevor die finale Version im Herbst 1983 gebannt wurde. Von John Porter, der die ursprüngliche, tiefere Tonlage ebenso für eine Hypothek hielt wie den von Andy Rourke und Mike Joyce mühsam eingeübten, reichlich vertrackten Beat. Marr pflichtete dem Produzenten […]

  • The Smiths - Shoplifters Of The World Unite

    (1987) In Alleingang von Johnny Marr in den Trident Studios produziert, in vier Tagen im November ’86. Weniger direkt wirkend als die unmittelbaren Vorgänger-45s „Panic“ und „Ask“, ist „Shoplifters“ musikalisch abenteuerlicher, dank eines wunderbar synchronen Klappmesser-Grooves und einem so austariertem Gitarren-Sound, dass Marr im „Melody Maker“ darob zum „Rock-Gott“ erklärt wurde. Wogegen er pflichtschuldig protestierte. […]

  • The Smiths Is Dead - epic/Sony

    An den Smiths schieden sich die Geister wie an keiner anderen Band der anämischen 80er Jahre, Morrissey war dankbarer Narr und souveräner Narziß, Gimpel und Heiliger, erntete ridicule & respect, beides im Übermaß. Was die Aufgeklärten immer schon wußten und inzwischen unstrittig ist: The Smiths waren nicht nur die beste und bedeutendste Band der Eighties, […]