„Paranoia in Hollywood“: Jan Jekal über die in die USA emigrierten Künstler der 30er-Jahre

„Paranoia in Hollywood“: Jan Jekal über sein Buch

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FFK hat den ROLLING-STONE-Autor und RS-Weekly-Kollegen Jan Jekal zu Gast, der mit „Paranoia in Hollywood: Wie die USA exilierte Künstler erst retteten und dann verfolgten 1941–1953“ (Matthes & Seitz) ein Buch über den Kampf der Exilierten gegen das autoritäre Klima in den USA veröffentlicht hat.

Jan legt – auch mit bislang unveröffentlichten Archivmaterialien aus Los Angeles – dar, wie sie sich mit politischem Engagement, Humor, Mut und mit Filmen, die später zu Klassikern wurden, diesem neuen, dunklen Kräften entgegenstellten. Für „„Paranoia in Hollywood“ ist er für den Preis der Leipziger Buchmesse 2026 nominiert, der am 19. März verliehen wird – wir drücken die Daumen.

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