Tonstudios: An diesen legendären Orten entstanden große Alben

Abbey Road

Die Abbey Road Studios in London – ein von Mythen umgebener Wallfahrtsort für Musikliebhaber und ohne Übertreibung das wohl berühmteste Tonstudio der Welt. Sein Ruhm fußt dabei auf einer langen Historie. 1929 kaufte die Gramophone Company Ltd. das damalige Wohnhaus an der Abbey Road Nummer 3, das bereits 1830 errichtet wurde. Die Umbaukosten zum Tonstudio von 100.000 Pfund überragten den Kaufpreis des Gebäudes von 16.500 Pfund um ein Vielfaches. Für die Plattenfirma EMI, in der die Gramophone Comapany bei Eröffnung des Studios 1931 aufgegangen war, machte sich die Investition allerdings allemal bezahlt. Hauptsächlich Klassik-Aufnahmen der EMI sorgten schon früh für einen hervorragenden Ruf des Studios.

Die erste wichtige Weichenstellung auf dem Weg zum Legendenstatus war die Ernennung von George Martin als Chef des EMI-Tochterlabels Parlophone im Jahr 1955. Er entwickelte Parlophone immer mehr zur Jazz- und Comedy-Marke, bis die Abbey Road Studios am 6. Juni 1962 endgültig zu einem der wichtigsten Orte der Pop-Geschichte wurden. Vier junge Männer aus Liverpool standen für Probeaufnahmen auf der Schwelle jenes Hauses, das in den kommenden Jahren das Zentrum ihres kreativen Schaffens werden sollte. Paul McCartney, John Lennon, George Harrison und Pete Best, zu diesem Zeitpunkt noch Schlagzeuger der Beatles, befanden sich am Anfang ihrer Karriere. Für Pete Best war diese Karriere bei den Beatles jedoch schnell vorüber. George Martin teilte Brian Epstein mit, dass er Bests Fähigkeiten am Schlagzeug nicht für ausreichend hielt. Wenig später ersetzte ihn Ringo Starr.

George Martin im Studio mit Paul McCartney, John Lennon und George Harrison.

Neue Dimensionen

Zusammen mit George Martin entwickelten und nutzten die Beatles bahnbrechende Aufnahmetechniken. Nicht nur die Tatsache, dass die Beatles in den Abbey Road Studios aufnahmen, machte den Ort besonders. Auch das wie war von Bedeutung. Rückwärts laufende Bänder, Experimente mit Verzögerungen und Manipulationen, die Dehnung der herkömmlichen Auffassung des Produzenten- bzw. Toningenieurberufs – das Studio selbst wurde zum Instrument. Praktiken, die bisher bei Avantgardisten wie Karlheinz Stockhausen angewendet wurden, hielten Einzug in die Pop-Musik.

Kooperation

Bei Weitem waren die Beatles nicht die einzige Band, die den Abbey Road Studios Berühmtheit verliehen. Zu den wichtigsten Produktionen des auch physisch größten Tonstudios der Welt gehören „The Dark Side Of The Moon“ und „Wish You Were Here“ von Pink FloydDuran Durans „Notorious“, „Be Here Now“ von Oasis, aber auch Film-Soundtracks zur „Der-Herr-Der-Ringe“-Trilogie oder den Harry-Potter-Verfilmungen. Seit 2010 stehen die Abbey Road Studios unter Denkmalschutz.

Trident

Wir bleiben in London. Die Trident Studios existierten in ihrer ursprünglichen Form zwar nur von 1968 bis 1981, doch in dieser verhältnismäßig kurzen Zeitspanne waren sie Schauplatz bedeutender Sessions. Als in den Abbey Road Studios noch auf vier Spuren aufgenommen wurde, verschafften sich die Trident Studios durch Apex Achtspur-Bandmaschinen einen technischen Vorteil. Für die Produktion von „Hey Jude“ und weiteren Songs des Weißen Albums zogen die Beatles kurzerhand von der Abbey Road ins Szeneviertel Soho, um die Möglichkeiten des damals hervorragend ausgerüsteten Studios zu nutzen.

Norman Sheffield gründete die Trident Studios gemeinsam mit seinem Bruder Barry nach einer Laufbahn als Tour-Musiker. Ihre Vision bestand darin, eine möglichst lockere Atmosphäre herzustellen, in der sich die Musiker kreativ vollkommen entfalten konnten. Die Sheffield-Brüder erweiterten zudem ihren Geschäftsbereich nach der erfolgreichen Anfangszeit auf den Verlags- und Management-Bereich. Sie nahmen Künstler unter Vertrag, die somit die Räumlichkeiten des Studios nutzen konnten – teilweise jedoch nur, solange sie anderen gebuchten Produktionen damit nicht im Weg standen. Eine junge, damals noch unbekannte Band namens Queen nahm unter diesen Bedingungen ihr Debüt-Album auf. Auch nach ihrem Durchbruch kehrten Freddie Mercury, Brian May, Roger Taylor und John Deacon in die Trident Studios zurück.

Spätestens nach dem Erfolg von Queen war das Studio von Norman und Barry Sheffield ein absoluter Hot Spot. Die Künstlerliste liest sich wie das Who-is-Who der Pop-Aristokratie: David Bowie, Genesis, The Rolling Stones, Lou Reed, Elton John und viele weitere prägten das musikalische Erscheinungsbild der 1970er aus den Trident Studio heraus. All dem Erfolg zum Trotz mussten die Sheffiel-Brüder Trident 1981 aus finanziellen Gründen verkaufen.

Hansa

The great hall by the wall nannte man das Studio 2, den großen Meistersaal der Hansa Tonstudios, mitten in Berlin während des Kalten Kriegs. Bis heute ist der ehemalige Kammermusiksaal einer der bedeutendsten Orte der Pop-Geschichte Berlins. 1974 rüsteten die Brüder Thomas und Peter Heisel das Gebäude für den Gebrauch als Tonstudios um, die damit umgehen mussten, dass das Haus eigentlich nicht für solche Zwecke gebaut worden war. Der Kontrollraum des Studio 2 lag somit über dem Meistersaal und man kommunizierte per Fernsehbildschirm. Es war die einzigartige Akustik, für die man solche Unannehmlichkeiten in Kauf nahm.

Ein besonderes Studio an einem besonderen Ort

Besonders in den 1970er- und 1980er-Jahren garantierten die Hansa Studios eine besondere Atmosphäre. Der Saal in der Köthener Straße (Bezirk Kreuzberg) befand sich in unmittelbarer Sichtweite zur Mauer, wo DDR-Grenzsoldaten patrouillierten. Bowies „Heroes“ hätte sicher anders geklungen, hätte er damals nicht unter dem Eindruck der Lebensgegensätze im Kalten Krieg komponiert. Iggy Pop spielte dort 1977 sein „Lust For Life“ ein, Depeche Mode produzierten im Hansa 1984 „Some Great Reward“Nick Cave im selben Jahr mit den Bad Seeds „The Firstborn Is Dead“, und auch der U2-Welterfolg „Achtung Baby“ hätte im Nachwendejahr 1991 ohne die Hansa Studios sicher anders geklungen. Und noch einen Vorteil gab es gegenüber anderen Studios: Es war während des Kalten Krieges deutlich günstiger als die großen Studios in den USA oder England.

Zu Beginn der 1990er-Jahre beschloss man, den Meistersaal in seinen Ursprungszustand zurückzuversetzen. Vor dem Zweiten Weltkrieg, den er relativ unbeschadet überstand, erfüllte er mehrere Zwecke. Seinen Namen erhielt er nach seiner Eröffnung 1913 durch die Verleihung der Meisterbriefe für Handwerker durch den Verband der Baugeschäfte. Ab den 1920er-Jahren erlangte der Saal immer größere künstlerische Bedeutung. Heute wird der Meistersaal vor allem für Veranstaltungen im Kulturbereich genutzt. Auch Tonaufnahmen finden wieder vermehrt statt. Das Studio 1 erfreut sich ebenfalls anhaltender Beliebtheit.

Empfehlenswert ist die Sky-Arts-Dokumentation über die Hansa Studios.

Capitol

Capitol Records war das erste Label an der amerikanischen Westküste und ist mit seinem prägnanten Capitol Records Tower ein Wahrzeichen der Stadt Los Angeles. Im physischen als auch im übertragenen Sinne. 1955 wurde die Plattenfirma vom britischen Konkurrenten EMI gekauft, sodass eine neuen Firmenzentrale her musste. 1956 eröffnete der Capitol Records Tower in Hollywood. Das Besondere: Im Erdgeschoss sowie im Keller befinden sich die Capitol Studios, die von EMI als amerikanisches Gegenstück zu den Abbey Road Studios geplant und umgesetzt wurden.

Maßstäbe in der Stadt der Engel

Nachdem die Capitol Studios einige Jahre den Künstlern von Capitol Records vorbehalten blieb, öffneten sie gegen Ende der 1960er-Jahre auch Musikern anderer Firmen ihre Türen. Alleine diese Nachfrage spricht für die herausragende Qualität dieser Tonstudios. Aufgeteilt sind sie in die großen Live-Räumen A und B mit ihren Kontrollräumen sowie den kleineren Teilen D und C. Zusätzlich wurden acht unterirdische Echokammern gebaut, in denen ein Signal mit dem natürlichen Hall dieser betonierten Kammern angereichert werden kann. Dabei wird eine Aufnahme durch einen Lautsprecher auf der einen Seite des Raumes abgespielt und durch ein Mikrofon auf der anderen Seite wieder aufgenommen. Entworfen wurden sie von der Gitarren-Legende Les Paul.

Das Nat King Cole Trio in den Capitol Studios.

Seit ihrer Erbauung wurden in den Capitol Studios in jedem Jahrzehnt Hit-Alben produziert. Frank Sinatra, die Beach Boys, Nat King Cole, Paul McCartney und Coldplay zieren neben vielen weiteren diese Liste. Ein zusätzlicher Faktor in der Relevanz der Capitol Studios ist das Mastering von Alben. Der Veredlungsprozess von Songs nach ihrem Mix findet dort in absoluter Spitzenklasse statt. Auf diese Expertise bauten etwa Pink Floyd, R.E.M. und die Red Hot Chili Peppers. Mittlerweile gehört Capitol Records zur Universal Music Group, der weltweit größten Plattenfirma.

Sunset Sound

Sunset Sound ist eines der ältesten unabhängigen Aufnahmestudios in den USA, das bis heute in den Händen seiner ursprünglichen Besitzer liegt. „Warum sollte ich ein Studio besitzen wollen?“, antwortete Walt Disney auf den Vorschlag des Direktors für Tonaufnahmen seiner Firma, Tutti Camarata.„Ich wäre lieber ein Kunde.“ Laut dieser Legende wollten Disney den Unternehmergeist in Camarata befeuern. Er verstand das Signal und machte sich ans Werk. 1958 fand er eine ehemalige Autowerkstatt mitten in Hollywood. Die Wände und der Boden neigten sich alle zu einer Ecke des Gebäudes, wo die überschüssigen Automobilflüssigkeiten in einen Abfluss sickerten. Nicht parallele Oberflächen sind ideal für die akustische Kontrolle – und somit ideal für ein Studio.

Von der Garage zum Tonstudio

Bald wurde das Studio so regelmäßig gebucht, dass Tutti Camarata ein benachbartes Restaurant kaufte, um Sunset Sound in den heute noch bestehenden Drei-Studio-Komplex umzubauen. In den 1960er-Jahren betrat der Toningenieur und Produzent Bruce Botnick mit einer Band die Sunset Sound Studios, die bald zu Superstars werden und den Großteil ihrer Diskographie im am Hollywood Boulevard aufnehmen sollten: The Doors.

Auf der anderen Seite des Atlantiks wurde Sunset Sound ebenfalls schnell bekannt. Die Rolling Stones nahmen Teile ihrer berühmtesten Alben bei Sunset Sound auf, darunter „Beggars Banquet“ und „Let it Bleed“, und sie gaben ihrem Meisterwerk „Exile On Main Street“ dort den letzten Schliff. Auch andere Rock-Größen hörten den Ruf: Led Zeppelin arbeiteten im Sunset Sound, dazu Louis Armstrong, alle ehemaligen Beatles-Mitglieder, Bob Dylan, Elton John, Rod Stewart, Prince, Miles Davis, Whitney Houston, Van Halen, Tom Waits, Neil Young und Frank Zappa.

Mick Jagger und Keith Richards während der Aufnahmen zu „Let It Bleed“.

Sun

Ohne Sun kein Rock ’n‘ Roll. Anfang 1950 eröffnete Sam Phillips den Memphis Recording Service, ein kleines Aufnahmestudio gedacht für jedermann. Nach einem ersten Misserfolg in Form einer eigenen Plattenfirma namens Phillips Records änderte er die Strategie und hielt Ausschau nach lokalen Talenten. Wenn er eines gefunden hatte, verkaufte er die Aufnahmen an größere Labels wie Chess Records. Sam Phillips zerstritt sich mit den Bossen bei Chess und gründete abermals sein eigenes Label. Sun Records war geboren. 1953 erschien das erste Mal ein gewisser Elvis Presley auf der Schwelle des winzigen Studios an der 706 Union Avenue in Memphis.

Zusammen mit Scotty Moore und Bill Black nahm Elvis schließlich „That’s All Right (Mama)“ auf. Die Single machte den späteren „King“ zu einer lokalen Größe, die schnell die Aufmerksamkeit etablierter Plattenfirmen auf sich zog. Elvis wechselte zu RCA Victor und wurde zu dem Phänomen der Pop-Kultur, für das er bekannt ist. Nach dem Abschied von Elvis standen vor allem die noch unbekannten Johnny CashRoy Orbison und Warren Smith im Fokus von Phillips Förderungen. Gemeinsam schufen sie den typischen Sun-Sound, der schnell zum verkaufsträchtigen Markenzeichen des Labels bzw. Studios wurde.

Sam Phillips mit Johnny Cash.

Pionierarbeit

Die technischen Aspekte waren dabei nicht wegzudenken. Das sogenannte Slapback-Echo, bei dem ein zweites Tonband das selbe Signal wie das erste mit einer kurzen zeitlichen Verzögerung erneut aufnimmt, ist heute der Inbegriff des Sounds der 50er. Auch die leichte Übersteuerung des Aufnahmesignals prägte das akustische Erscheinungsbild. Sun war ein Label, das Singles produzierte, keine Alben.

Die 1950er waren die Ära der Jukeboxen, in denen die zahlreichen Singles der verschiedenen Labels miteinander konkurrierten. Der laute, übersteuerte Sound der Sun-Aufnahmen diente somit als Marketing-Werkzeug, um aus der Masse hervorzustechen. Sam Phillips war deshalb nicht nur durch die Entdeckung von Elvis, Cash und Co. ein Wegbereiter in der Musikindustrie. Auch Produktionstechnisch schuf er Maßstäbe und setzte Trends.

Sound City

„Nevermind“ von Nirvana veränderte 1991 das Leben vieler Millionen Menschen. Allen voran die der Bandmitglieder Kurt Cobain, Krist Novoselic und Dave Grohl. Wenige Monate zuvor nahmen sie das Album mit ihrem Produzenten Butch Vig im San Fernando Valley auf, einem weniger populären Teil von Los Angeles. Genauer gesagt in Sound City. Das Studio war berühmt für seinen hervorragenden Schlagzeug-Sound, was insbesondere Dave Grohls energetischem Spiel entgegenkam. Toto-Schlagzeuger Jeff Porcaro war der Auffassung, dass man das Schlagzeug einfach nur aufbauen muss, um einen guten Sound zu bekommen. Rick Rubin ging sogar soweit, den Klang für Schlagzeug-Aufnahmen in Sound City als einen der besten zu bezeichnen, den er kenne. Die architektonische Beschaffenheit und die verbauten Materialien eines Raumes sind absolut entscheidende Faktoren für die Entwicklung von Schallwellen eines Schlagzeuges. Da man das Instrument in der Regel mit der Hinzunahme von Raummikrofonen aufnimmt, ist der Klang des Raumes auch der, den man später auf einem Album hört.

Von Neil Young zu Nirvana

Dabei war Sound City ursprünglich gar nicht als Studio konzipiert worden – ähnlich wie Sunset Sound oder die Hansa Studios. Es beherbergte gegen Ende der 1960er-Jahre zwischenzeitlich die amerikanische Produktionsstätte des legendären britischen Verstärker-Herstellers VOX, bevor Joe Gottfried und Tom Skeeter 1969 die Sound City Studios gründeten. Zu den ersten großen Produktionen gehörte „After The Goldrush“ von Neil Young. Dass auch Charles Manson ein paar Aufnahmen im Studio B machte, wird dagegen gern unter den Teppich gekehrt. Weitere Hochkaräter zogen nach: Tom Petty And The Heartbreakers, Leon Russell und 1976 schließlich Fleetwood Mac. „Rumors“ setzte Sound City endgültig auf die Landkarte.

In den 1990er-Jahren erlebte Sound City nochmals ein absolutes Hoch. Neben „Nevermind“ spielten Rage Against The Machine ihr unübertroffenes Debüt dort ein, Rick Rubin bezog die Studios mit Johnny Cash und den Red Hot Chili Peppers. Studio-Gründer Joe Gottfried starb jedoch 1992. Sein Geschäftspartner folgte im 2014, nachdem Sound City 2011 zwischenzeitlich geschlossen werden musste. Skeeters Familie öffnete das Studio 2017 erneut.

Dave Grohl, dessen Karriere maßgeblich durch Sound City geprägt wurde, kaufte bei der erstmaligen Schließung Sound Citys das Neve Mischpult aus dem zentralen Kontrollraum für sein eigenes Studio, Studio 606. Sound City verewigte er in dem von ihm produzierten Dokumentarfilm unter selben Namen, der absolutes Pflichtprogramm für jeden Recording-Interessenten ist.

Polar

Zusammen mit ihrem Manager, dem legendären Stig Andersson, gründeten ABBA das Label Polar Music. Aber damit nicht genug. Als enorm erfolgreiche Band verfügten sie über die finanziellen Mittel, um außerdem ihr eigenes Studio ins Leben zu rufen. Ein verlassenes Kino in Stockholm wurde als der perfekte Ort für diesen Zweck ausgesucht und kurzerhand in die Polar Studios umgewandelt. Ab 1978 wurden die Polar Studios zu Abbas kreativer Heimat.

Bevor sie 2004 aufgrund von untragbaren Mietsteigerungen schließen mussten, wurden die Polar Studios nicht nur durch ABBA selbst ein wahres Mekka der Popmusik. Das Who-Is-Who drückte sich die Klinke in die Hand. Led ZeppelinGenesisRammsteinBeastie BoysThe Ramones – die Liste spricht für sich.

Auch das Video zu „Gimme! Gimme! Gimme! (A Man After Midnight)“ wurde 1979 in den Polar Studios gedreht.

Michael Ochs Archives
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Neues AC/DC-Album? Angus Young & Co. zurück im Studio – sagt ihr Techniker

Die Gerüchte um ein neues AC/DC-Album sind seit vergangenen Sommer am Köcheln, als Brian Johnson und Ex-Drummer Phil Rudd – und einen Tag später Angus und Stevie Young – beim Verlassen eines Studios in Vancouver gesichtet wurden. Jetzt hat ihr langjähriger Techniker Mike Fraser verraten, dass die Band im Studio sei und musikalisch „etwas macht“. Fraser ist seit „The Razor's Edge“ in den Neunzigern Studiotechniker der Band. Er sprach im Podcast „Mastering Music Mastering Life“ darüber, dass AC/DC wieder im Studio wären und an neuem Material arbeiten würden. Brian Johnson ist zurück „Nun, ja, ich könnte sagen, dass wir im…
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