„It’s Never Over, Jeff Buckley“: Top oder Flop?

FFK über die Doku „It’s Never Over, Jeff Buckley“, die das Leben des viel zu früh verstorbenen Sängers beleuchtet.

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„Im Sommer 1994 ging ich in einen winzigen Kellerclub in Hamburg, Knust“, erzählt Arne Willander. „Jeff Buckley trat auf. Sein Debütalbum, ‚Grace‘, war gerade veröffentlicht worden. Ich kannte ihn von seiner EP ‚Live At Sin-é‘, einer Aufnahme aus einem Café in New York, in dem er als Barista und Kellner gearbeitet hatte. Manchmal sang er Songs wie ‚The Way Young Lovers Do‘ von Van Morrison. Das Sin-é wurde das beliebteste Café von Brooklyn. Ein Mann, eine Gitarre. Es war das beste Konzert, das ich je erlebt habe.“

Und wie ist er neue Film? FFK bespricht Amy Bergs Doku über den viel zu früh verstorbenen Sänger.

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